Mobbingopfer – haben ein Gesicht
haben ein Gesicht
Heinrich Wicke,  Mobbingopfer in der OeNB (Oesterreichischen Nationalbank) Ich hatte keine Chance in der OeNB (Oesterreichischen Nationalbank) auf eine positive Entwicklung! Weshalb? – darüber werde ich hier berichten! Dieser OeNB-Selbsttest wurde auf mein Ersuchen durch eine Fremdfirma durchgeführt. Damit konnte ich prüfen ob meine Selbsteinschätzung richtig ist. In der OeNB (Oestereichische Nationalbank) hatte mein direkter Vorgesetzter sichtbar auf seinem Spind (Umkleide- schrank) den Aufkleber "LRRP Commander" und einen Kampfanzug angebracht. In meinen Mobbingunterlagen habe ich von ihm, meinem "Mobber" folgendes Bild festgehalten! Die Fotos machte ich 2005 Alle wussten es! (Was ist LRRP?)   Hier die Bilder von seinem Umkleideschrank! Diesen Vorgesetzten findest Du in meiner persönlichen Geschichte unter dem Pseudonym Axtmann wieder. http://www.mobbingopfer.at/index.../Mobbing-Arbeitsplatz.pdf Axtmann ist der legal bewaffnete Vorgesetzte, der mich im Jahr 015/16 erfolgreich aus der Sportschützensektion des Sportvereines ESV-OeNB der OeNB (Oesterreichischen Nationalbank) mobbte, und sich 2015 im Standbuch der Schiessstätte als Axtmann outete. Bereits im Jahr 2005 hat er mich erfolgreich aus dem Sicherheitsdienst der OeNB (Oesterreichischen Nationalbank gemobbt!) In der OeNB (Oestereichische Nationalbank) hatte mein direkter Vorgesetzter (Axtmann) immer Dienst, als sichtbar im Gemeinschaftsraum diese Symbole auftauchten. Auch dass Rapid Meister wurde stand mit diesem Symbol in der Sicherheitszentrale auf einer Tafel, das sowohl alle Internen als Externen Personen sehen konnten. Es war die Handschrift meines Vorgesetzten! Die Fotos machte ich 2005 Alle wussten es und hatten ihn in Verdacht! (Ist es Zufall, dass diese Zeichen wie SS-Runen aussehen?) In der OeNB (Oestereichische Nationalbank) hatte mein direkter Vorgesetzter die Freiheit mich durch verschiedene Mobbing-Handlungen zu Isolieren, mein soziales Ansehen und meine sozialen Beziehungen zu stören und damit die Qualität meiner Berufs und Lebenssituation derart negativ zu beeinflussen, dass ich erkrankte! Er konnte seinen Narzissmus und seine Macht ungehindert gegen mich nutzen, da er sich sicher sein konnte, dass er „Narrenfreiheit“ hatte. Wahrscheinlich hatten zu viele bereits über seine Machenschaften hinweg gesehen und hätten dadurch bereits selbst mit Konsequenzen zu rechnen, wenn etwas davon nach Außen dringt. Hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung über seine mutmaßlichen Auffälligkeiten! (A-Bombe bezieht sich auf das Alpha-Tier) In der OeNB (Oestereichische Nationalbank) wurde ich im Jahr 1998 von einem Vorgesetzten „Hofer“ in allen Bereichen mit Hervorragend bewertet! Der Vorgesetzte „Axtmann“ beurteilte mich ein Jahr später im Zuge einer Bonuszuteilung in allen Bereichen nach dem Schulnotensystem mit 5 (Nicht Genügend)! Da es keine Gespräche oder Maßnahmen zu einer Veränderung meiner Leistung gab, war es eindeutig, dass diese Beurteilung eine der vielen willkürlichen Mobbing-Handlungen dieses Vorgesetzten war. In der OeNB (Oesterreichischen Nationalbank) wurde mir schon 1995 die Position eines Kommandanten im Sicherheitsdienst versprochen und wurden von meinem damaligen Vorstand alle nötigen Ausbildungen veranlasst. Nach dessen überraschend schnellen Ableben nach einer schweren Erkrankung, wurde von „Axtmann“ alles unternommen um das zu verhindern! Davon gehe ich aus, da mir Axtmann ausdrücklich sagte, dass er alles tun werde, damit ich niemals Kommandant werde! An seiner Mitarbeiterbeurteilung von 1999 sieht man, dass dies nicht nur ein Versprechen war!   Ich war der erste „einfache“ Mitarbeiter, der an einer Kommandantenbesprechung teilnahm, nachdem mein damaliger Vorstand Hollborn auf meine Fähigkeiten und Leistungen aufmerksam wurde! Er ordnete an, dass ich in die Gruppe der Präsentstoren aufgenommen werden und die entsprechende Ausbildung erhalten soll! Hier wurden zuvor meine Stärken und Fähigkeiten festgehalten, weshalb mich Vorstand Hollborn als kommenden Kommandant im Sicherheitsdienst der OeNB wollte! Vorstand Hollborn forderte von der Personalabteilung meine Ausbildung zum Instruktor. Obwohl die nie erfolgte, bildete ich 2 Mitarbeiter erfolgreich aus! Ende 1996 wurde in einer Mitarbeiterqualifikation wieder festgehalten, welche Stärken ich habe und dass ich für zukünftige Führungsaufgaben zu Moderatorentätigkeiten herangezogen werden soll, was nie stattfand! Auch meine besonderen PC-Kenntnisse wurden offiziell nicht angenommen! Auch heute noch ist das in meiner Freizeit für die Firma erstellte SSI (Service Intern) als Grundlage bei den Zutrittskontrollen der OeNB (Oesterreichischen Nationalbank) in Verwendung! 1999 wurde ich endlich (4 Jahre später) zu einem Präsentationstechnikseminar zugelassen! Weshalb sich Mobbing in der OeNB (Oesterreichischen Nationalbank) rechnet! Die Verhinderung meines beruflichen Aufstieges brachte mir hochgerechnet auf meine wahrscheinliche Lebenszeit (83 Jahre) einen Verlust von etwa € 400.000,-! (Roter Bereich in der Grafik!) Durch die Verhinderung meines beruflichen Aufstieges profitierte ein anderer Mitarbeiter (Schüler von von „Axtmann“) und hat eben diesen Vorteil in der Höhe eines Einfamilienhauses! http://www.mobbingopfer.at/index_h…/Mobbing-Arbeitsplatz.pdf … und täglich grüßt das Murmeltier Auch bei der Sonderprämie im Jahr 2016, die es für 200 Jahre OeNB gab, ging ich leer aus. Begründung war, dass ich aus gesundheitlichen Gründen zu wenig in der Firma war. Ich bin seit 25.12.2012 zu 50% Behindert und besitze den Behindertenpass Nr. 1604887. Mit Ablauf des 30.Juni wurde ich gegen meinen Willen in den dauernden Ruhestand versetzt. In dem Pensionsdekret vom 16. Juni 2016 steht, dass ich aufgrund meines Ansuchens in den dauernden Ruhestand versetzt wurde. Es ist Unrichtig, da mein Ansuchen vom 31.1.2012, das durch den von der OeNB (Oesterreichischen Nationalbank) beauftragten Facharzt (Dr. Simon) nicht befürwortet und daher nicht stattgegeben wurde. Richtig ist, dass ich auf Grund meiner lange anhaltenden Krankheit durch einen der Ntionalbank gut gesinnten Gutachter (auf Grund einer Dienstlichen Weisung, ihn ohne Begleitperson zu konsultieren) die eine Versetzung in den Ruhestand empfohlen hat. Nach einem langen Gespräch mit dem Personalchef sah ich mich gezwungen, das Angebot der Bank anzunehmen. Das habe ich auch auf der Empfangsbestätigung so vermerkt! Nach dem Gespräch war ich wieder einmal so eingeschüchtert, dass ich nur zu allem Ja sagen konnte. Ergänzend möchte ich anführen, dass ich psychisch sehr belastet war und um weniger Stress zu haben immer allem Zustimmte. Ich war nicht mehr in der Lage wirklich für mich da zu sein. Die langen Krankenstände vor der Pensionierung hielt ich nicht mehr aus, da sie von mir als Strafe empfunden wurden. Ich fühlte mich wie ein Strafgefangener mit Fußfessel! Von Beginn an war ich von Mobbing betroffen und ich betrachtete mich von 1988 bis 2016 als Mobbingopfer, weshalb ich auch Krank wurde. Ich suchte immer um Hilfe! So war ich bei 3 Personalchefs und thematisierte meine Probleme. Ich hatte immer Kontakt mit den Betriebsräten. Andere Mitarbeiter spürten sofort, wenn sie für mich ein Wort ergriffen selbst Repressalien! So kam es, dass ich dieses Trauma nie wirklich aufarbeiten konnte und versteckte mich Jahrelang nur hinter einer Maske! (Mr. Smile) In dieser Zeit erhielt ich 3 Bandscheibenoperationen, die ich auf die ständig empfundene Überwachung durch meine Vorgesetzten und Kollegen zurückführte. Schlafstörungen, Angst und Panikattacken, Tinnitus Depressionen, jahrelange Psychotherapien, Zuletzt nach der Pensionierung noch 2 Reha Aufenthalte im Therapiezentrum Justuspark (psychologische Rehabilitation) sind die Folgen. Die Situation hatte durch meine Veränderungen auch noch zu schweren Krisen in der Familie geführt. Die letzten Jahre war ich in einem Gangbereich, der als Arbeitsplatz eingerichtet wurde untergebracht. Ich war Isoliert und wollte schließlich auch keinen Platz unter den Mitarbeitern, da ich mein Vertrauen in alle verloren hatte. Mein ständiger Kampf um soziale Rehabilitation um meinen Seelenfrieden wieder zu erlangen wurde eher belächelt als ernst genommen. Ich wurde bis zu meiner „Zwangspensionierung“ bei allen Bonusvergaben, die jährlich an alle Mitarbeiter ausgeschüttet wurden benachteiligt, da ich zu viel „Krank“ war. Bei der Sonderprämie im Jahr 2016, die es für 200 Jahre OeNB gab, ging ich wieder einmal leer aus. Begründung war, dass ich aus gesundheitlichen Gründen zu wenig in der Firma war. Schon zuvor hat man mich immer ungleich behandelt als alle anderen Mitarbeiter, da ich im Besonderen einem Vorgesetzten aus meiner Zeit in der Sicherheitsabteilung (Axtmann) ein Dorn im Auge war. Dieser ließ seine Muskeln noch nach meiner Pensionierung spielen, sodass ich auch mein soziales Umfeld in der Betriebsinternen Sportsektion des ESV-OeNB (Erholungs- und Sportvereines der Oesterreichischen Nationalbank) verlor. Meine Erlebnisse in der Sicherheitsabteilung habe ich zusammengefasst um auch aufzuzeigen, weshalb ich derart erkrankte, dass ich unter diesen Umständen in der Nationalbank nicht mehr arbeiten konnte. Nachdem eine Frühpensionierung ja abgelehnt wurde, wurde ich immer wieder bei der Betriebsärztin als Arbeitsunwillig abgetan. Niemand nahm mich Ernst. Der Einzige Betriebsarzt, der mich ernst nahm, wurde wahrscheinlich selbst aus dem Betrieb gemobbt. Schließlich kam der Betriebsärztin die Idee, ob ich nicht in eine Zweiganstalt er OeNB wechseln würde. Ich fand diess in diesem Moment als eine wunderbare Idee, doch die Einzige Zweiganstalt in zumutbarer wäre wurde vor Jahren geschlossen. Also bat ich den Personalchef in eine Tochtergesellschaft versetzt zu werden. Diese vielen Angriffe auf meine Person über fast 3 Jahrzehnte brachten mich in einen resignierenden Zustand. Ich begann am Ende noch die Mitarbeiter allgemein über Mobbing zu informieren und bot mich als Ansprechpartner an. Auch das wurde vom Betriebsrat und der Personalabteilung mit Widerwillen aufgenommen. Da ich mir jedoch nie etwas zu Schulden kommen ließ und eine Versetzung von Arbeitgeberseite nicht ernsthaft angestrebt wurde, zwang man mich in die Frühpension. Die letzten Jahre hatte ich jedoch immer wieder der Betriebsärztin, der Personalabteilung und dem Betriebsrat beteuert, dass ich nicht in Pension gehen möchte, ich möchte arbeiten, was mir jedoch im Mutterhaus aufgrund der mich über Jahrzehnte Mobbenden Personen nicht mehr möglich ist. Anstatt das Mobbing zu überprüfen und aufzuarbeiten und dadurch der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers nachzukommen versuchte man alles um mich ruhig zu stellen. Ich könnte Stundenlange schreiben was alles Schiefgelaufen ist, doch das Meiste dient nur noch der Erklärung dafür, dass mich die Untätigkeit bei meinen Hilferufen, sowie die Unterstützung der Mobber derart Krank gemacht hat, dass ich dadurch eine 50% ige Behinderung erlitt, damit sie mich dann auf Grund der Krankheit ungleich behandeln und diskriminieren, schließlich sogar Früh-Pensionieren konnten. Auf Grund meiner Traumatisierung und meiner dadurch entstandenen Unfähigkeit mich zusätzlich mit meinem Arbeitgeber zu konfrontieren ist wahrscheinlich alles verjährt. Ich hoffe noch immer, wenigstens durch Öffentlich machen der Diskriminierung vor allem was die Prämie für das 200 Jahr Jubiläum und die Erzwungene Pensionierung sozial rehabilitiert zu werden. Ich hoffe beim Behindertenanwalt und anderen Stellen Hilfe zu bekommen, da man meine Behinderung nicht nur verursachte, sondern systematisch über einen langen Zeitraum alles Versuchte um mich zu Zermürben und auch loszuwerden, was schlussendlich gegen meinen Willen tatsächlich gelang.